Neo4j, die wunderbare Welt der Graphen und Analyse von Softwarestrukturen

 

Sprecher: Michael Hunger (Neo Technology) und Dirk Mahler (buschmais GbR)
Ort: HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig, Lipsiusbau Raum Li318
Datum: 5. Juni 2014, 19:00 – 21:00 Uhr

NOSQL und Big Data sind zur Zeit in aller Munde – große Datenmengen sindBlaumeise aber nur eine Seite der Medaille. Im gleichen Maße steigt die Komplexität der Daten mit denen wir tagtäglich zu tun haben. Graphendatenbanken wurden dafür entwickelt, Datenmodelle mit großen Mengen an interessanten Verknüpfungen effizient zu speichern, verarbeiten und schnell zu navigieren.

Im ersten Teil des Abends gibt es eine Einführung in Graphen als Datenmodell, die Einordnung von Graphendatenbanken in NoSQL und Infos über Neo4j und wie man mit Java, Neo4j und Cypher schnell zu ersten Ergebnissen kommt.

Im zweiten Teil des Abends werden wir ein spezialisierteres Thema aufgreifen: die Modellierung und Erfassung von Softwarestrukturen in der Graphendatenbank. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Ermittlung von Metriken, Impact-Analysen sowie die Validierung projekt-spezifischer Regeln demonstriert.

Unsere Sprecher

Dirk Mahler ist als Senior Consultant auf dem Gebiet der Java-Enterprise-Technologien tätig und setzt sich in seiner täglichen Arbeit mit einem breiten Spektrum an Themen rund um Softwarearchitektur auseinander. Er ist Gesellschafter der buschmais GbR, einem Beratungshaus mit Sitz in Dresden.

Software zu entwickeln gehört zu Michael Hungers großen Leidenschaften. Der Umgang mit den beteiligten Menschen ist ein besonders wichtiger Aspekt. Zu seinen Interessen gehören außerdem Software Craftsmanship, Programmiersprachen, Domain Specific Languages und Clean Code. Bis vor kurzem hat er als unabhängiger “better-software-development evangelist” Teams geholfen, ihre Herangehensweise kontinuierlich zu verbessern. Seit Mitte 2010 arbeitet er eng mit Neo Technology zusammen, um deren Graphendatenbank Neo4j noch leichter für Entwickler zugänglich zu machen. Hauptfokus sind dort Integration in Spring (Spring Data Graph Projekt) und Hosting-Lösungen. Michael arbeitet(e) an mehreren Open Source Projekten mit, ist Autor, Editor, Buch-Reviewer und Sprecher bei Konferenzen. Neben seiner Familie betreibt er noch ein Buch- und Kultur-Café (die-buchbar.de) in Dresden, ist Vereinsvorstand des letzten großen deutschen MUDs (mg.mud.de) und hat viel Freude an kreativen Projekten aller Art.

Links

 

 Posted by on 26. Mai 2014
Mai 202014
 

Liebe Java-Freunde,

wir freuen uns, hier die erste Veranstaltung der neuen Gruppe “Scala Leipzig” ankündigen zu können. Die Veranstaltung findet am 12. Juni 2014 ab 19:00 an der HTWK Leipzig, Hörsaal Li 310 in der Karl-Liebknecht-Straße 145 statt. Das spannende Thema findet ihr unten, da aller Anfang schwer ist, drücken wir Scala Leipzig die Daumen und hoffen, dass ihr die Gelegenheit nutzt, unsere “nächsten Nachbarn” auf der VM näher kennenzulernen.

Vortrag: Entwicklung von REST-Services mit Scala, Spray und Akka

Spray ist ein Toolkit zum Bauen und Verwenden von REST Services, das auf Akka, einem Aktoren-Framework basiert und inzwischen auch in das Akka Projekt integriert wurde. Es bietet eine einfache und zugleich mächtige DSL für die Entwicklung von REST-Services.

In dem Vortrag wollen wir, beginnend mit einem leeren Projekt, einen einfachen REST-Service mit Spray bauen und mit einem Spray-Client verwenden. Da kein Code ohne Tests leben kann, wollen wir natürlich auch zeigen, wie ein Spray-basierter REST Service getestet werden kann.

Ihr werdet sehen, dass das Bauen von REST-Services sehr einfach sein kann – ohne Container, Boilerplate und XML – und kurze Entwicklungszeiten ermöglicht.

Referent

Tobias Roeser ist Softwareentwickler und Mitgründer von ToToTec, einer Leipziger Firma, die sich auf die Erstellung und Anpassung von kundenspezifischer Software spezialisiert hat. Heute entwickelt er meist mit Scala und Java und ist in zahlreiche Open-Source Projekte involviert. Er ist Initiator und Hauptentwickler von SBuild, einem Scala-basierten Build Tool.

Links

 Posted by on 20. Mai 2014
Apr 112014
 

Liebe JUG Saxony Freunde,

wir planen eine Veranstaltung zum Thema Deployment. Dazu suchen wir Sprecher, die Erfahrungen mit Ansible, Chef, Docker und/oder Puppet gemacht haben und Lust und Zeit haben, die Grundkonzepte und die eigenen Erfahrungen im Rahmen einer unserer Abendveranstaltungen darzulegen. Als Format planen wir eine Art “shoot out” mit jeweils 45 Minuten je Technologie. Falls ihr Interesse habt, meldet euch bitte bei Falk (falk.hartmann@jugsaxony.org).

User Experience und Design

 

Sprecherin: Anja Endmann (itCampus GmbH)
Ort: HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig, Lipsiusbau Raum Li415
Datum: 24. April 2014, 19:00 – 21:00 Uhr (Download als ics-Datei)

JUG-Flyer_User Experience_300px

Wie können ästhetisch ansprechende und überzeugende Designs für eine Anwendung entwickelt werden? Müssen dafür immer Nutzer in die Entwicklung einbezogen werden? In wie weit kann das Wissen um die Dos und Don’ts im Design die Entwicklung positiv beeinflussen?

Der Vortrag geht auf diese Fragen ein. Er zeigt auf, wie das Ziel – die Entwicklung von ästhetisch ansprechenden und überzeugenden Designkonzepten – in der Praxis umgesetzt werden kann. Zudem erläutert er, wie sich eine Balance zwischen Nutzerbedürfnissen, technischer Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit in die Entwicklung herstellen lässt. Zusätzlich werden Möglichkeiten und Grenzen gängiger Designprinzipien thematisiert. Diverse Beispiele zeigen die Anwendung in der Praxis auf.

Unsere Sprecherin

Anja Endmann, Diplom-Kommunikationspsychologin, arbeitet als User Experience Researcher bei der itCampus GmbH. Ihre Aufgaben umfassen User Research & Requirements Engineering, Evaluation von Software, Projektmanagement sowie Trainings. Seit 2012 wirkt sie zudem als Dozentin an der HTWK Leipzig und der HTW Dresden. Darüber hinaus ist sie Mitbegründerin und Leiterin des Arbeitskreises User Research der German UPA.

Links & Downloads

Mrz 122014
 

JSD2014_Ankündigungsplakat_A4 …bis zum Start der ersten Konferenz der JUG Saxony. Die Vorbereitungen der Konferenz sind in vollem Gange und mit aktuell mehr als 120 Teilnehmern und mehr als 10 Unterstützern / Ausstellern sind wir auf gutem Wege am 04. April ein “volles Haus” zu haben. Für alle Interessierten, die noch an der Konferenz als Teilnehmer oder als Aussteller teilnehmen möchten, bietet sich noch die Gelegenheit.

Zusätzlich zu den 20 Sessions erweitern wir noch unser Rahmenprogramm. So wird z. B. die CoFab / das FabLabDD das Thema Arduino und 3D-Druck präsentieren und die Learnical GbR einen “LEGO®-Tisch” betreuen. Anmeldungen als Teilnehmer sind unter
http://www.jug-saxony-day.org/anmeldung/ möglich.

Den Sponsoren und Ausstellern bieten wir die besondere Möglichkeit sichtbar an der Fakultät für Informatik zu werben. Ein über 8 Quadratmeter großes Banner mit den Logos der Sponsoren wird 2 Wochen vor der Konferenz an präsenter Stelle für die Konferenz platziert sein. Um sich einen Platz zu sichern, ist die Zusage bis 14. März zwingend erforderlich. Details zu den Sponsoring-Möglichkeiten sind unter http://www.jug-saxony-day.org/sponsoringpakete/ zu finden.

Wenn ihr Fragen zu den Einzelheiten habt, zögert nicht, uns unter team@jugsaxony.org zu kontaktieren.

 Posted by on 12. März 2014
Schliessen
loading...